Die verfluchte zweite Woche
Ich bin wirklich gut in den NaNo gestartet. Das Buch schrieb sich quasi von selbst, es hatte Witz, Esprit, Charme, ich hatte einen Plan und fühlte mich, als müsste das jetzt ganz selbstverständlich so weitergehen.
Tja. Das ging es nicht.
Die zweite Woche war eine echte Herausforderung. Gefüllt mit Selbstzweifeln, Zweifeln am Buch, Zweifeln am Schreiben an sich, Zweifeln an allem, was ich tat. Zweifeln an allem, was ich dachte. Zweifel, Zweifel, Zweifel.
Ich produzierte eine Nullrunde und auch sonst nur mäßige Wortzahlen. Und tröstete mich mit der Tatsache, dass ich in der ersten Woche schon ein Polster für meinen Wordcount erschrieben hatte.
Dranbleiben. Anders gehts nicht. Der Spaß wird schon wiederkommen…

Bleiben Sie dran!
Ich kenne Sie zwar nicht im geringsten und ich bin erst gerade auf ihrem Blog gelandet und ich kenne überhaupt erst seit ein paar wenigen Minuten, – vielleicht zehn, wenn es hoch kommt, den NaNoWriMo, aber, egal. Sie sollten dranbleiben. Schon allein, weil ich gerade mit mir ringe, jetzt noch einzusteigen. Das ist wahnsinnig und ich würde mich nur selber enttäuschen… aber…. mal sehen. Ich ringe.
Bleiben Sie also wenigstens dran und ziehen Sie das durch und glauben Sie an sich….
Liebe Grüße, vom Schneckenhäuschen.